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Schneller zu lernen als andere ist einer der Haupt-Wettbewerbsvorteile
Das gilt für den Einzelnen ebenso wie für Teams oder das Unternehmen als Ganzes. Über viele Jahre hinweg haben wir – auf Basis unserer Praxis in der Arbeits- und Organisationspsychologie sowie im Mentaltraining – fundierte Ansätze entwickelt, um Lernen zu beschleunigen und den Transfer nachhaltig zu gestalten: Unsere Methoden zielen darauf ab, neues Wissen gezielt in den individuellen Arbeitskontext zu übertragen und langfristig zu verankern.
Beispiel für ein internationales Leadership Training ADVANCED LEADERSHIP
Führungskräfte-Entwicklung
Was unsere Trainings auszeichnet: die Verbindung aus fundierter Theorie, erfahrungsbasiertem Lernen und wirksamem Transfer. Dafür kombinieren wir praxiserprobte Formate mit einem breiten Methodenrepertoire – abgestimmt auf Ihre konkreten Ziele und Rahmenbedingungen. Die hier vorgestellten Beispiele dienen als Inspiration – sie haben sich in der Praxis vielfach bewährt und lassen sich flexibel an Ihre Bedarfe anpassen.
Unsere Trainingsangebote Führungskräfte-Entwicklung
Coaching Skills for Leaders – Fragen führen weiter.
Coaching-Kompetenz ist eine zentrale Führungsressource in Zeiten fluider Rollen, generationsübergreifender Zusammenarbeit und wachsender Komplexität. Hochqualifizierte Fachkräfte erwarten eine Führung, die ihr Wissen auf Augenhöhe integriert und individuelle Bedürfnisse berücksichtigt.
Unser Training »Coaching Skills for Leaders« setzt genau hier an: Es qualifiziert Führungskräfte, Coaching-Tools gezielt einzusetzen und eine coachende Haltung zu leben – dialogisch, stärkenorientiert und entwicklungsfördernd. Anstatt uns auf Defizite zu konzentrieren, schaffen wir Raum für achtsames und resonanzfähiges Miteinander. Die Führungskraft agiert als Impulsgeber*in und Ermöglicher*in, die Selbstwirksamkeit und Eigenverantwortung der Mitarbeitenden stärkt und damit nachhaltige Motivation fördert.
Anhand konkreter Praxisanliegen der Teilnehmenden werden Theorien, Methoden und Modelle in Übungssequenzen ausprobiert und reflektiert. Mit systemischer Grundhaltung und den entsprechenden Werkzeugen werden neue Denk- und Handlungsräume für sich als Führungskraft und die Mitarbeitenden eröffnet.
Inhalte des Trainings (Auswahl):
- Selbstverständnis & Haltung in einer Coach-Rolle
- Systemische Fragetechniken: Wer fragt führt – und wohin?
- Der Grundaufbau im Coaching-Gespräch
- »Espresso«-Coaching: Wirksam werden mit maximaler Lösungsorientierung
- Die Musterreportage: Selbstwirksamkeit stärken
- Mentale Stärken aufbauen: Limitierungen aufbrechen
- Pacing, Reframing & Co.: »Mini-Max«-Interventionen für gelingende Dialoge
Die Führungskraft als Mitarbeiterentwickler*in
Strategische Neuausrichtungen, Restrukturierungen und Reskilling prägen derzeit den Arbeitsalltag vieler Unternehmen. Diese Umbrüche hinterlassen Spuren bei den Mitarbeitenden. Verunsicherung, sinkende Identifikation mit dem Unternehmen und der Wunsch nach Zukunftsperspektiven wachsen.
In solchen Situationen gewinnt die Rolle der Führungskraft als Mitarbeiterentwickler*in zunehmend an Bedeutung: Wenn es gelingt, vorhandene Potenziale sichtbar werden zu lassen, bisher verborgene Ressourcen aufzuzeigen und individuelle Entwicklung zu fördern, stärkt die Motivation der Mitarbeitenden, das Vertrauen und den Zusammenhalt – auch über herausfordernde Phasen hinweg.
Hier setzt unser Training an: Die Teilnehmenden lernen, wie sie horizontale Entwicklung und Re- und Upskilling als wirksames Motivationsinstrument einsetzen und gemeinsam neue Wege gestalten. Die Führungskräfte reflektieren ihre Rolle als Mitarbeiterentwickler*in, lernen Coachingtools kennen, üben strukturierte Entwicklungsgespräche und gestalten individuelle Entwicklungspläne.
Inhalte des Trainings (Auswahl):
- Grundlagen der Mitarbeitenden-Entwicklung: Was sich verändert …
- Dimensionen der Mitarbeitenden-Entwicklung: Horizontal und vertikal
- Re- und Upskilling: Zukunftserfolg sichern
- Wie und unter welchen Bedingungen erwachsene Menschen lernen
- Entwicklungsgespräche führen: Ein Leitfaden
- Der Entwicklungsplan mit Entwicklungsmaßnahmen: 70-20-10 – mehr als Seminar
- Wie Selbstverantwortung und Selbstentwicklung der Mitarbeitenden gefördert werden
- PERMA: Positive Emotionen, Engagement, Beziehungen (Relationships), Sinnhaftigkeit (Meaning) und Erfolgserlebnisse (Accomplishment).
- Coachingtechniken in der Mitarbeitenden-Entwicklung
- Methoden der kollegialen Beratung
Systemisch führen – Verstehen. Verbinden. Wirken.
Unübersichtlich, widersprüchlich, immer weniger planbar – diese Attribute kennzeichnen das aktuelle Wirtschaftsumfeld und bilden den Kontext für Führung und Zusammenarbeit.
Dabei ist nicht alles machbar – aber vieles gestaltbar. Wer als Führungskraft wirksam bleiben will, braucht Sensibilität für Handlungsmuster, Denken in Wechselwirkungen und Verständnis für organisationale Eigenlogiken. Es braucht Führungskräfte, die systemisches Denken in die Organisation tragen, einen kontinuierlichen wechselseitigen Lern- und Steuerungsprozess anregen und so die Organisation erfolgreich in die Zukunft führen.
Unser Training »Systemisch führen« vermittelt systemische Prämissen und Haltungen sowie Modelle und Werkzeuge, um Sinn-Zusammenhänge zu erkennen, Dynamiken klug zu spiegeln und gezielt Musterwechsel anzustoßen.
Inhalte des Trainingsseminars (Auswahl):
- Definition, Grundlagen und Prämissen systemischer Führung
- Der Eigen-Sinn des Systems und wie dieser genutzt werden kann
- Rund um die Themen Musterwechsel und Musterstabilität: Die Selbstreflexion des Systems anregen
- Systemische Werkzeuge: Die systemische Schleife und Hypothesenarbeit
- Die Anschlussfähigkeit von Systemen: Was zählt
- Führung als kontinuierlicher Prozess des Problemlösens
- Orientierung im PUMO-Umfeld: Polarized – Unthinkable – Multicomplex – Overheated
- Das Ungewissheitsprofil: Wie in Zeiten der Ungewissheit Kompetenzen stärken?
Empowerment & Delegation – Führung mit Vertrauen und Wirksamkeit
Laut einer EY-Studie (2025: Motivation & Zufriedenheit) sind derzeit nur 18 % der Mitarbeitenden hochmotiviert: 2019 waren es noch 42 Prozent. Und 28 % machen Dienst nach Vorschrift.
Wie gelingt es, die Motivation der Engagierten zu erhalten und weniger aktive Mitarbeitende wieder in echte Beteiligung zu führen? Durch Führung, die Eigenverantwortung stärkt, Initiative weckt und Räume schafft, in denen Menschen ihre Wirksamkeit erleben können. Empowerment beginnt dort, wo Führung Mitarbeitenden Vertrauen schenkt, zu Entwicklung einlädt und für Verantwortungsübernahme gewinnt.
Unser Training „Empowerment & Delegation – Führung mit Vertrauen und Wirksamkeit“ unterstützt Führungskräfte dabei, gezielt und motivierend zu delegieren. Das bedeutet, Aufgaben nicht nur zu übertragen, sondern sinnstiftend zu erklären und Entwicklung zu ermöglichen. Die Teilnehmenden erfahren, wie sie Mitarbeitende ermutigen, Initiative zu ergreifen, Selbstorganisation zu fördern und Verantwortung zu übernehmen. Das entlastet Führung und stärkt die Selbstorganisation im Team.
Inhalte des Trainingsseminars:
- Reflexion der eigenen Führungsrolle als Impulsgeber für Selbstorganisation im Team
- Haltung und Werkzeuge für bewusstes Teilen von Verantwortung
- Förderung von Eigeninitiative und Selbstwirksamkeit im Team
- Überwindung psychologischer Hürden beim Delegieren
- Wie KI im Rahmen von Delegationsprozessen genutzt werden kann
- Delegationen aushandeln im Team: Die Schwarmintelligenz der Gruppe nutzen
- Retrospektiven als notwendige Bedingung für erfolgreiche Delegation
Führen in der Matrix – Wirkung entfalten zwischen Linien
Die Organisationsstruktur der Matrix ist für viele Unternehmen die Antwort auf Globalisierung, zunehmende Komplexität und die Verbindung von lokalen und globalen Anforderungen. Mit dieser Struktur eröffnen sich einerseits vielfältige Chancen, andererseits erhöhen sich Konfliktpotenziale enorm. Das stellt Führung vor besondere Anforderungen: Führungskräfte müssen ohne disziplinarische Macht überzeugen, funktionale Konflikte ausbalancieren und in widersprüchlichen Zielsystemen handlungsfähig bleiben.
Unser Training »Führen in der Matrix« unterstützt Führungskräfte dabei, sich in diesem Spannungsfeld souverän zu bewegen. Sie lernen, wie sie multirationale Anforderungen ausbalancieren, tragfähige Entscheidungen herbeiführen und laterale Führung gezielt einsetzen.
Mit Blick auf ihre Führungspraxis entwickeln die Teilnehmenden erweiterte Zugänge zu Führung im Modus des »Sowohl-als-auch« – und stärken ihre Fähigkeiten, Ambivalenzen und manchmal auch Lösungen zweitbester Art auszuhalten.
Inhalte des Trainings (Auswahl):
- Die eigene Führungsrolle in der Matrix schärfen: Positionierung & Leadership Branding
- Umgang mit Ambivalenzen und Multi-Valenz: „Sowohl-als-auch“ im Führungsalltag nutzen
- Laterales Führen: Woraus sich unsere Wirksamkeit speist
- Rhetorik: Die Kunst des Überzeugens ausbauen
- Kompliziert, komplex, kontrovers: Eine gemeinsame Landkarte entwickeln
- Methoden für komplexe Entscheidungsprozesse: GAS, Tetralemma, Konsent & Co.
- Dissens designen & tragfähige Entscheidungen ermöglichen in konflikthaften Settings
- Followership aufbauen: Netzwerken für Profis
Die Magie des Konflikts: Konflikte lösen, nutzen und befeuern
Es gibt keine konfliktfreien Zonen – weder privat noch beruflich. Und doch wird Konflikten allzu häufig ausgewichen. Genau das ist kontraproduktiv. Wenn Konflikte hingegen frühzeitig angegangen und vorhandene Energien richtig genutzt werden, eröffnen sich Möglichkeiten zur Weiterentwicklung aller Beteiligten.
Verharren wir in geistigen Schützengräben und verstehen es nicht, die enormen Potenziale, die in Konflikten stecken, zu nutzen, so lähmen sie die Produktivität und mindern das Leistungsvermögen von Organisationen.
Daher ist insbesondere für Führungskräfte die Fähigkeit, Konflikte zu erkennen, Lösungsprozesse zu moderieren und die Nachhaltigkeit von Vereinbarungen zu sichern von zentraler Wichtigkeit: Konflikte können die Lernkultur eines Systems deutlich stärken.
In unserem Training »Magie des Konflikts: Konflikte lösen, nutzen und befeuern« stärken wir die Fähigkeit, Konflikte frühzeitig zu erkennen, allparteilich zu moderieren und tragfähige Lösungen mitzugestalten. Anhand der Ergebnisse eines Online-Selbsttests reflektieren die Teilnehmenden ihre eigenen Konfliktmuster und erleben, wie Vorgehensweisen Lösungsenergie freisetzen können.
Inhalte des Trainings (Auswahl):
- Abgrenzung von Definitionen: Problem, Konflikt, Dissens
- Worum es im Konflikt geht: Funktionale und dysfunktionale Konflikte
- Das DIANA-Schema: Erkenntnisse zum eigenen Konfliktmuster
- Die Bedeutung von Überzeugungen in konflikthaften Settings: Sie müssen nicht alles glauben, was Sie denken
- Konflikt-Diagnose: Konfliktlandschaften durchdringen
- Wann und wie Konflikte zu befeuern tatsächlich hilfreich sein kann
- Chancen in Konfliktsituationen herausarbeiten: Konflikt-Geschichten
- GPS: Der grundlegende Leitfaden zur Konfliktlösung
- Eskalationsprozesse im Konfliktfall
- Ein Exkurs in das Thema Kooperation & Konflikt: Von Delfinen lernen
Führen in transformationalen Settings und unter Ungewissheit
Transformation ist gekommen, um zu bleiben. Ob Umstrukturierungen, Kulturwandel oder KI-Implementierung und Prozess-Reorganisation: Mitarbeitende sehen sich mit Dauertransformation konfrontiert. Von Führungskräften wünschen sie sich häufig Vorhersagbarkeit, Planbarkeit und klare Ausrichtungen. Wünsche, die Führungskräfte nicht erfüllen können und die sie selbst auch umtreiben.
Die gegenwärtigen Kontextbedingungen – charakterisiert durch das PUMO-Modell (Polarized, unthinkable, multicomplex, overheated) – fordern, dass Entscheidungen unter Ungewissheit getroffen und auch wieder revidiert werden, Zielwidersprüchlichkeiten und Spannungsfelder moderiert und Mitarbeitende durch Ambivalenz und Ungewissheit geführt werden. Führende werden dabei mit unwillkürlichen und unbewussten Reaktionen und Emotionen konfrontiert, die mit rein rationalen Argumenten und logischen Überlegungen nicht aufgefangen werden können.
Wie Führungskräfte unter diesen Bedingungen Zuversicht erzeugen und wie sie die unbewussten Potenziale und Ressourcen ihrer Mitarbeitenden wecken, das diskutieren wir in diesem Trainingsseminar. Wir erlernen und experimentieren mit Methoden, die helfen mit Ungewissheit und Polarisierung umzugehen, Wandel als kollektiven Entwicklungsprozess zu gestalten und Teams Orientierung zu bieten, ohne einfach Antworten zu versprechen. Dabei arbeiten wir mit praxiserprobten Modellen aus der Hypno-Systemik, der Embodiment-Forschung und des Konstruktivismus.
Inhalte des Trainings (Auswahl):
- Das Ungewissheitsprofil: Individuelle und kollektive Überzeugungen und Verhaltensmuster erkennen und unbewusste Ressourcen schöpfen
- Die Growth Mindset Theorie und die »Growth Mindset Challenge«
- Die Veränderungsformel und die Musterreportage: Kollektive Entwicklungsprozesse fördern
- Was uns die Polyvagaltheorie über Veränderungsmotivation lehren kann
- Polaritäten-Management: Wie wir Gegensätze zusammenführen können
- Wandel garantiert Widerstand: Quellen des Widerstands und wie diese genutzt werden können
- Embodiment-Forschung: Wie unser Körper die Psyche steuert und umgekehrt – und wie wir dies nutzen können
- Mentale Stärken aufbauen: Limitierungen aufbrechen
- Pacing, Reframing & Co.: »Mini-Max«-Interventionen für mehr Zuversicht und Selbstwirksamkeit
Führen im Dialog: Herausfordernde Mitarbeitenden-Gespräche motivierend gestalten
»Kritisieren, um zu motivieren« – geht das eigentlich? Führungskräfte stehen oft vor der Herausforderung, einerseits klar in ihren Rückmeldungen zu sein, um Entwicklungen zu sichern sowie andererseits bestehende Beziehung zu pflegen und Beziehungsqualität zu erhalten. Diese Kunst der Gesprächsführung ist zentraler Bestandteil erfolgreichen Führens.
Unser Training vermittelt Methoden, mittels derer motivierende Resonanzräume eröffnet werden, in denen Entwicklung gelingen kann – auch wenn es um sehr kritische Rückmeldungen und konflikthafte Inhalte geht. Dabei setzen wir auf eine hypno-systemische Haltung und entsprechende Methoden, die Aufmerksamkeitsfokussierung bewusst gestalten, Verständnis für unwillkürliche Muster erzeugen und Ressourcen und Zukunftsorientierung in den Mittelpunkt stellt: »… und plötzlich geht es.«
Inhalte des Trainings (Auswahl):
- Den Zielfokus halten: Der Lösung ist es egal, wie das Problem entstanden ist
- Wer fragt führt: Und wohin eigentlich? – Systemische Fragetechniken für Führungskräfte
- Verstehen, ohne einverstanden zu sein: Wie das geht
- Feedforward und Feedback: Beziehungspfleglich Rückmeldungen geben
- Wie uns die Polyvagaltheorie hilft, gute Dialoge zu führen
- Die Gesprächsvorbereitung mit ZiAnNu: Den »Nutzenstreuer« füllen
- Individuelle Wirklichkeiten: Sinn und Logik erkennen und pacen
- Rhetorische Figuren für motivierende Gespräche: Blütentechnik, Pacing und Einwandbegrüßung
Führen von Führungskräften
Wer Führungskräfte führt, steht vor besonderen Anforderungen: Die Erwartungen sind hoch, Dynamiken komplex und »Verführbarkeiten« vielfältig. Unternehmensziele erreichen, multiplen Stakeholder-Interessen genügen und eine zeitgemäße Führungskultur im eigenen Bereich aufzubauen erfordert mehr als »nur« Management: »First, let´s fire all the Managers« konstatiert entsprechend auch Garry Hamel bereits 2011. Es braucht Führungspersönlichkeiten, die überzeugen und begeistern, die multirationale Dimensionen integrieren und die ihre Führungskräfte gezielt und stärkenorientiert coachen, ohne ins Mikromanagement zu verfallen.
Hier setzt unser Training an: Die Teilnehmenden reflektieren ihre Rolle und Wirksamkeit in der Führung von Führungskräften und diskutieren Führungsmodelle wie »Prinzipien systemischer Führung« und »Transformationale Führung« sowie, welche Impulse sie für sich umsetzen wollen. Transformationale Führung ist besonders als Modell des Führens von Führungskräften geeignet, weil es darauf abzielt, Veränderungen in den Einstellungen, Werten und Zielen der Geführten zu bewirken, um dadurch eine Leistungssteigerung zu erreichen bzw. Performance zu halten. Im Gegensatz zur transaktionalen Führung setzt die transformationale Führung auf Inspiration, Motivation und die Entwicklung von Visionen.
Die Führungskräfte befassen sich mit dem Thema »Strategische Führung« und damit, wie sie transformationale Ziele erreichen können. Anhand eines digitalen Online-Tests zur Erfassung und zum Aufbau einer Kultur der »Psychologischen Sicherheit« reflektieren sie, wie kulturelle Impulse von ihrer Ebene aus ins Unternehmen eingespielt werden können. Sie tauschen sich darüber aus, wie sie Balance halten zwischen Nähe und Distanz, zwischen Kontrolle und Vertrauen sowie zwischen Kontinuität und Veränderung.
Inhalte des Trainings (Auswahl):
- Transformationale Führung: Die »4 I« (Bass & Burns) für sich definieren und die eigenen Führungskräfte zu Höchstleistungen anspornen
- Meine Leadership-Brand: Eigene Werte und Überzeugungen bewusst entwickeln und stärken
- Mit Storytelling idealisierten Einfluss und inspirierende Motivation erzeugen
- Managen vs. Führen: Eine Selbstreflexion
- Strategische Führung: Strategische Ziele in der Organisation verankern und intellektuelle Anregung erzeugen
- Psychologische Sicherheit (Edmondson): Kulturentwicklung im eigenen Bereich voranbringen
- Definition, Grundlagen und Prämissen systemischer Führung
- Nicht nur »im« sondern »am System« arbeiten: Das Lean Strategy Modell nutzen
- Der Eigen-Sinn des Systems und wie dieser genutzt werden kann
- Rund um die Themen Musterwechsel und Musterstabilität: Die Selbstreflexion des Systems anregen
- Systemische Werkzeuge: Die systemische Schleife und Hypothesenarbeit
Die eigene Resilienz stärken
Die Anforderungen an Führungskräfte sind hoch: Dauertransformation bringt kontinuierlich neue Konfliktfelder mit sich; Entscheidungen unter Ungewissheit erfordern eine permanente Beobachtung der Auswirkungen und gegebenenfalls entsprechende Anpassungen oder Korrekturen. »Addition Sickness« greift um sich und zieht weitere Ressourcen, obwohl die eigenen Kapazitäten bereits ausgeschöpft sind. Vor diesem Hintergrund ist es enorm wichtig, die eigene innere Balance zu halten, Wichtiges von Unwichtigem zu trennen und sich abzugrenzen – denn das Berufsleben ist ein Marathon.
Klassische Zeit- und Selbstmanagementtrainings greifen für solche Situationen oft zu kurz. Der Grund: Resilienz lässt sich nicht allein durch gute Selbstorganisation erzeugen – sie entsteht, wenn Kopf, Körper und Emotionen in positiven Einklang kommen. Genau hier setzt unser Resilienztraining an.
Auf Basis der wissenschaftlichen Erkenntnisse der aktuellen Embodimentforschung nach Maja Storch (2022) und Wolfgang Tschacher (2025) sowie der hypno-systemischen Stress- und Resilienzforschung (Gunther Schmidt, 2025) nutzen wir Methoden, die sowohl psychische Prozesse als auch körperliche Reaktionen beeinflussen können und die eigene Resilienz gezielt stärken. Dabei steht nicht das bloße »Wegtrainieren« von Stressreaktionen im Mittelpunkt, sondern das bewusste Aktivieren positiver innerer Ressourcen, um eine kraftvolle emotionale Selbststeuerung zu ermöglichen.
Die Teilnehmenden lernen, wie sie mit praktischen, alltagstauglichen Methoden ihre Resilienz ausbauen, emotionale Blockaden lösen und mentale Stärke gewinnen.
Inhalte des Trainings (Auswahl):
- Die sieben »Brandbeschleuniger« – und was ist dein Pain Point?
- Reflexion der Ergebnisse des Online-Tests »Meine inneren Antreiber«
- Stress ist, was du daraus machst: Neueste Erkenntnisse der Stress-Forschung diskutieren
- Stress mich doch: Die Affektbilanz nach Maja Storch nutzen
- Wer »Ja« sagt, kann auch »Nein« sagen
- Mañana-Kompetenz: Mehr Flexibilität für Perfektionisten
- Mit Achtsamkeit Emotionen regulieren
- Arbeiten mit Autosuggestionen: Maßgeschneiderte Ansätze der Resilienz für sich entwickeln
- Mentale Ressourcen aktivieren: Musterreportage und Emotionsgymnastik
- Neue Gewohnheiten verankern und die Chancen der Multicodierung nutzen
Mentale Stärke – Eigene Potenziale punktgenau abrufen
Engagement, Leistungswille und Talent – das sind die wichtigsten Zutaten für Erfolg. Stimmt diese Aussage? Nur teilweise. Mindestens genauso entscheidend ist die mentale Stärke. Dies zeigt sich besonders im Spitzensport: Dort entscheidet nachweislich die mentale Stärke über Sieg oder Niederlage. Profisportler kombinieren daher physisches und mentales Training, um ihre Leistung zu optimieren, ihr Potenzial punktgenau abzurufen, Blockaden zu überwinden und aus Niederlagen gestärkt hervorzugehen.
Auch im Management machen genau diese Aspekte den Unterschied: Unter immensem Druck gelassen bleiben und Höchstleistungen erbringen, in der Dauertransformation den Zielfokus behalten und unter Ungewissheit handlungsfähig bleiben. Gerade unsere hypno-systemischen Ansätze haben sich hier als höchst wirksam erwiesen, weil sie unbewusste Ressourcen aktivieren, innere Balance unterstützen und dabei helfen, langfristig gesund und leistungsfähig zu bleiben. Unser Ansatz basiert auf der Überzeugung, dass jeder Mensch alle Ressourcen, die sie/er benötigt, bereits in sich trägt.
Die Teilnehmenden lernen, wie sie ihre mentalen Ressourcen gezielt aktivieren, innere Balance stärken und unter Druck ihr volles Leistungspotenzial abrufen können.
Inhalte des Trainings (Auswahl):
- Theorie zum Thema Mental-Training: Embodiment, Neuroplastizität & Aufmerksamkeitsfokussierung
- Me, myself and I: Wie rede ich eigentlich mit mir? – Innere Dialoge analysieren
- Gedankenstopp: Ich muss nicht alles glauben, was ich denke
- Ziele und mentales Kontrastieren mit WHOOP
- Die Kraft der Gedanken nutzen: Eine Auto-Suggestion für mich entwickeln
- Mentale Imagination: Zukünftige Erfolgsgegenwart sichern
- Body-Scan & Trance-Reisen: Was unser Unbewusstes weiß
- Growth Mindset Theorie: Selbstwirksamkeit steigern
- Brain Breaks: Augenrollen erwünscht
- Arbeit mit dem Seitenmodell: Wer bin ich und wenn ja, wie viele?
- Metaphern, Symbole, Einstreu-Geschichten: Unbewusste Potenziale erschließen
- Journaling: Erfolge, Lerninhalte, Träume festhalten
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